Methoden

Achtsamkeit und LachYoga

Hier erfährst du etwas über die Methoden:



- Achtsamkeit & MBSR
- LachYoga


Achtsamkeit/MBSR und LachYoga - zwei unterschiedliche Wege mit Gemeinsamkeiten.
Ich praktiziere beides täglich und das aus ganzem Herzen.

Kurz gesagt, mit Achtsamkeit-Training trainierst du dein BewusstSein. Du stärkst deine Resilienz, baust Stress ab, kommst zur Ruhe und lernst dein Leben heilsam zu gestalten. Mit LachYoga kannst du leicht und spielerisch auf dein mentales und körperliches Wohlgefühl einwirken. Das ist lachende Selbstfürsorge ohne Studio und Sportdress. Das praktische ist, dass sich die Übungen super ohne zusätzlichen Zeitaufwand in deinen Alltag integrieren lassen.

Achtsamkeit

Kennst du das Konzept der Achtsamkeit? Ich lade dich ein, direkt eine praktische Erfahrungen zu machen.

HomeofficeStressreduzierungdurchAchtsamkeit

Achtsamkeitsübungen helfen dir über den Körper an den Geist zu gelangen: den Geist zu beruhigen, zu zentrieren und in den gegenwärtigen Momente zu bringen. Denn in diesem einen Moment, dem JETZT, findet das Leben statt. Die Vergangenheit ist bereits vorbei und die Zukunft ist noch nicht da. Im JETZT kann ich bewusst erleben, was ist und Intentionen setzen für das, was folgen kann.

  • Grundsätzlich kann Achtsamkeit als eine Grundlage des menschlichen Lebens an sich verstanden werden. Das SEIN.
  • Ganz knapp gesagt, kann Achtsamkeit mit nicht wertenden Gewahrsein übersetzt werden.

Schon Shakespeare bemerkte:
"An sich ist nichts weder gut noch böse - das Denken macht es erst dazu.“

Das bedeutet:
  • Dieses ständige Denken und Bewerten, raubt uns enorm viel Energie, die wir durchaus lebensbejahender einsetzten können.
  • Durch ein Wirrwarr im Kopf, treffen wir vielleicht nicht die optimalen Entscheidungen. Was aus einer inneren Klarheit heraus leichter fällt.
  • Obendrein sind wir auch oft gestresst und erschöpft, statt gelassen und voller Lebensenergie.
  • Wir bekommen vielleicht Schlafstörungen, statt uns zu regenerieren und Kräfte zu sammeln.
  • Unsere Beziehungen verschlechtern sich durch unsere Gereiztheit und Voreingenommenheit. Statt sich mit Verständnis und Wertschätzung zu begegnen und für tragfähige, nährende Beziehungen zu sorgen.

Die Achtsamkeit als deine unterstützende Kraft:

  • Du eröffnest dir neue Handlungsspielräume und Erfahrungen.
  • Du stärkst deine SELBST-WIRSAMKEIT als eine wichtige Säule der Resilienz und gesunder Lebensgestaltung.
  • Du lernst dich selbst zu regulieren wenn es stressig wird.
  • Deine Kompetenz in Selbstfürsorge und Selbstführung wird gefördert.
  • Stress wird abgebaut und tiefe Entspannung kann sich einstellen.
  • Du lernst flexibler mit Reizen aus deiner Umwelt umzugehen.
  • Deine Kommunikation wird klarer und emotional wärmer, was sich positiv auf deine Beziehungen auswirkt.
  • (Selbst-)mitgefühl entfaltet sich und dadurch gehst du wertschätzender mit dir und anderen um.
  • Du trainierst deine Selbstwahrnehmung - erkennst dich selbst.
  • Lernst deine Gefühle, Gedanken und Impulse zu beobachten. Um dann aus der Position des Beobachters zu reagieren und angemessen zu handeln.
  • Du hast die Chance zu lernen, wie du aus deinen Reiz-Reaktions-Mustern aussteigen kannst.

Victor Frankl beschrieb es so:

"Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Freiheit und Macht zur Wahl unserer Reaktion.“

MBSR wurde 1979 von Dr. Jon Kabat-Zinn am Medical Center der University of Massachusetts entwickelt.
Es ist das am besten wissenschaftlich erforschte und weltweit etablierte Achtsamkeitstraining zur Stressbewältigung.
In meine Workshops und Retreats fliessen zudem langjährige eigene Erfahrungen und Fortbildung aus folgenden Bereichen ein:
- positive Psychologie
- Persönlichkeitsentwicklung
- Meditations- Atem- und Yoga-Techniken verschiedener Traditionen und Stile (Vipassana, ZEN, Pranayama, Kundalini-Yoga, Tai Chi)
 
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LachYoga


Eine kurze Beschreibung:

Das LachTraining geht über den Körper, um Einfluss auf unser Erleben zu nehmen. Wir können im wahrsten Sinne des Wortes, den als negativ empfundenen Stress, lachend die Stirn bieten. Es ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen, dass beim Lachen die sogenannten Glückshormone, die Endorphine ausgeschüttet werden. LachTraining hilft uns, auf einfache und spielerische Weise, mit Menschen in Kontakt zu kommen und uns zu verbinden. Ein Gefühl der Verbundenheit löst empfundene Isolation auf.

 
Ein kurzer Ausschnitt aus einer LachYoga-Session:
  • LachYoga - absichtliches und grundloses Lachen - Es handelt sich um ein einzigartiges Konzept, mit dem jeder ohne Grund lachen kann. Hierfür braucht es weder Witze, Comedy noch Humor.
  • Lachen als Gruppen-Übung: Das Lachen wird als eine Übung in der Gruppe praktiziert. Mit kindlicher Verspieltheit und Blickkontakt zu den anderen Teilnehmern, wird das Lachen schnell real und ansteckend.
  • Was hat LachYoga mit Yoga zu tun? Der Grund warum es LachYoga genannt wird ist, weil Lachübungen mit tiefer Yoga-Atmung kombiniert werden. Der Körper nimmt dadurch mehr Sauerstoff auf und wir fühlen uns gesünder und vitaler.
  • Die Basis: Das Konzept des LachYoga basiert auf der Tatsache, dass der Körper nicht zwischen einem spontanen und absichtlichen Lachen unterscheiden kann. Der psychologische und physiologische Nutzen ist der Gleiche.
  • Der Begründer des LachYoga: LachYoga wurde 1995 von dem indischen Arzt Dr. Madan Kataria, mit nur fünf Menschen in einem Park in Mumbai (Bombay) begonnen. Schnell eroberte diese Methode die Welt und heute gibt es in über 100 Ländern Tausende von Lachclubs. Neben den Lachclubs wird LachYoga in Institutionen, Unternehmen, Yoga-Studios, Fitness-Studios, Hochschulen, Universitäten, Klinken, Selbsthilfe-gruppen, Kindergärten und Schulen praktiziert.
Im Volksmund heißt es:
"Lachen ist die beste Medizin!“

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, belegen die positiven Auswirkungen des Lachens.
Es gibt auch eine Wissenschaft des Lachens, die so genannte Gelotologie. Sie beschäftigt sich mit den körperlichen und psychischen Auswirkungen des Lachens. Begründer der Gelotologie ist der Psychiater William F. Fry. 1964 forschte er erstmals an der Stanford-University über die Einflüsse des Lachens auf die körperlichen Vorgänge.
Die Wirksamkeit von lachbasierenden Interventionen, steht immer häufiger im Interesse wissenschaftlicher Untersuchungen. Ein kurzer Artikel zu den möglichen positiven Auswirkungen von LachYoga: Akzeptanz und Auswirkung von Lach Yoga bei Schmerzpatienten mit Depression Eine sehr aktuelle Studie findest du hier: Wissenschaftliche Studie 2021Lachauslösende Therapien: Systematische Überprüfung und Metaanalyse
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Sei bitte achtsam mit deiner Gesundheit




Wann sollte LachYoga besser nicht praktiziert werden?
Akute Atemwegs- und Viruserkrankungen, Angina Pectoris, Stark blutende Hämorrhoiden, Zwerchfellbruch, nicht eingestellter Bluthochdruck, Inkontinenz, starke psychische Störung (z.B.: Borderline), Bandscheibenvorfall, Glaukom, Rippenbruch, kurz nach einer Operation (bis 3 Monate), Früh- oder Spätstadium einer Schwangerschaft. Wenn du unsicher bist oder dich aktuell in Behandlung befindest, sprich bitte vorher mit dem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens.